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Sonderausstellung

Fischwelten

26.5.2011 – 26.2.2012
LandesMuseum


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Ohne Fische ein totes Gewässer. Erst die Fische verzaubern ein Gewässer in einen lebendigen Traum. Egal wo auf der Welt und wie alt man ist, ein Verhalten wird immer das gleiche sein. Man nähert sich einem Gewässer, blickt hinein und wenn es klare Sicht bietet und sich darin Fische bewegen, hält man inne und freut sich.


Die alten Griechen scheinen zunächst Angst vor dem Wasser und vor den Fischen gehabt zu haben, denn beide verschlangen den Ertrinkenden. Doch mit der Seefahrt freundeten sie sich mit beiden mehr an. Und plötzlich begannen Künstler um 400 v. Chr. eine schöne Meeresfauna auf Fischtellern in rotfiguriger Malerei zu zeigen.


Fragen Sie sich nun, was „Fischteller“ sind, was „rotfigurige“ Malerei ist? Sind Sie neugierig, ob es die auf den Tellern dargestellten Fische je gegeben hat oder gar noch heute gibt? Auf solche und manch andere Fragen werden wir hier Antworten zu geben versuchen. Und doch wird alles rätselhaft bleiben. Nur die Schönheit der Fischwelt ist wohl sicher zu erkennen.