Kleider machen Römer
Sonderausstellung im Landesmuseum vom 14. September 2007 bis 17. Februar 2008 « zurück

         
               

 

 

Ein Projekt des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg, Aussenstelle Konstanz

 
 

Zur Ausstellung

Die Ausstellung gibt einen Überblick über das Grundprinzip der Kleidung in der römischen Kaiserzeit.Obwohl archäologische Reste von Textilien nur selten die Jahrhunderte überdauerten, können dennoch aus der römischen Epoche vielfältige Quellen zur Kleiderordnung vom Kaiser bis zum Sklaven herangezogen werden. Zahllose Wandgemälde, Statuen, Mosaiken, Reliefs und Terrakotten sowie Texte geben einen umfassenden Einblick in die römische Modewelt.

Welche Stoffe und Farben waren in, wie sassen Toga, Tunika und Stola? Wozu benötigten die Reichen mehrere Ankleidesklaven und was musste alles beim Faltenwurf der Gewänder beachtet werden? Wer trug wann was?
Anhand nachgeschneiderter Modelle der wichtigsten Kleidungsstücke kann römisches Modeverständnis nachvollzogen werden. Andere Aspekte der Mode wie Schuhwerk, Schmuck und die zum Teil äusserst schrill und skurril anmutenden Frisuren runden das Bild ab.

Zur Sonderausstellung "Kleider machen Römer" wird auch die römische "Modeboutique" des Liechtensteinischen Landesmuseums – erstmals im Zusammenhang der Ausstellung "Im Schutze mächtiger Mauern – Spätrömische Kastelle im Bodenseeraum – wieder in Betrieb sein.

 
 

 
 

 Impressionen der Ausstellungseröffnung am 12. September 2007

 
 

               

 

 

 

 

 

 


























 

Sonderausstellung im Landesmuseum vom 14. September 2007 bis 17. Februar 2008 « zurück

         
               

 

 

Ein Projekt des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg, Aussenstelle Konstanz

 
 

Zur Ausstellung

Die Ausstellung gibt einen Überblick über das Grundprinzip der Kleidung in der römischen Kaiserzeit.Obwohl archäologische Reste von Textilien nur selten die Jahrhunderte überdauerten, können dennoch aus der römischen Epoche vielfältige Quellen zur Kleiderordnung vom Kaiser bis zum Sklaven herangezogen werden. Zahllose Wandgemälde, Statuen, Mosaiken, Reliefs und Terrakotten sowie Texte geben einen umfassenden Einblick in die römische Modewelt.

Welche Stoffe und Farben waren in, wie sassen Toga, Tunika und Stola? Wozu benötigten die Reichen mehrere Ankleidesklaven und was musste alles beim Faltenwurf der Gewänder beachtet werden? Wer trug wann was?
Anhand nachgeschneiderter Modelle der wichtigsten Kleidungsstücke kann römisches Modeverständnis nachvollzogen werden. Andere Aspekte der Mode wie Schuhwerk, Schmuck und die zum Teil äusserst schrill und skurril anmutenden Frisuren runden das Bild ab.

Zur Sonderausstellung "Kleider machen Römer" wird auch die römische "Modeboutique" des Liechtensteinischen Landesmuseums – erstmals im Zusammenhang der Ausstellung "Im Schutze mächtiger Mauern – Spätrömische Kastelle im Bodenseeraum – wieder in Betrieb sein.

 
 

 
 

 Impressionen der Ausstellungseröffnung am 12. September 2007