Veranstaltungsdetail
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Mittwoch, 25.09.2013
18:00 - 19:00 Uhr
Landesmuseum
Konzert
Konzert
Mit der Internationalen Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein



In nur drei Jahren hat es die Musikakademie geschafft, sich international einen Namen zu machen. Ein qualitativ sehr hochwertiger Unterricht, ein motivierendes Arbeitsklima, neue Freundschaften zwischen verschiedenen Nationen sowie die kontinuierliche qualitative Steigerung der in der Region lebenden jungen Künstlerinnen und Künstler – das alles waren Beweggründe für die Gründung dieser Musikakademie im November 2010, in deren Rahmen sich sowohl regional verankerte als auch bereits international anerkannte musikalisch “Hochbegabte” treffen. Diese Akademie bietet musikalisch begabten Jugendlichen all das, was in ihrer umfangreichen Ausbildung noch fehlt: die intensive Arbeit mit großen Meistern und eine ganzheitliche Ausbildung in einem kleinen Rahmen. Die Akademie widmet sich primär der anspruchsvollen künstlerischen Entwicklung von jungen Menschen und zeigt diese Resultate auch öffentlich, so auch im Landesmuseum.

Eine ausgezeichnete künstlerische bzw. solistische Ausbildung allein ist aber für junge Menschen heutzutage nicht mehr ausreichend. Hervorragende musikalische Kenntnisse sind „nur“ eine der Voraussetzungen. Damit Erfolge am Markt erzielt werden können, ist es dringend notwendig, auch weitere Aspekte einer ganzheitlichen Ausbildung und Persönlichkeitsbildung zu vermitteln. Dazu gehören auch viele, vor allem internationale Auftrittsmöglichkeiten, Umgang mit Medien oder Umgang mit dem Publikum sowie Auftrittstraining.

Die neuesten Erfolge von Kian Soltani (1. Preis Paulo Cello Wettbewerb), Andrei Ionita, (1. Preis Aram Chatschaturjan International Cello Wettbewerb) oder Chrystel Lee (2. Preis ARD Wettbewerb - keine 1. Preis wurde vergeben) zeigen wie hoch die Qualität der Studierenden der Akademie in Liechtenstein ist.
Bei einem ca. 60-minütigen Konzert im Landesmuseum spielen StudentInnen der Klasse von Prof. Jens Peter Maintz (Berlin) bekannte klassische und moderne Cellokompositionen. Am Klavier wird Prof. Keiko Tamura sein.